Boris von Brauchitsch

Ernst. Institut für Universalkultur
In guter alter Kreuzberger Hausbesetzertradition wurde der Speisekartenkasten des ehemaligen Café Primel (Fidicinstr. 9) okkupiert und zum Institut für Universalkultur erklärt.
„Ernst“ heißt die neue Institution, der kleinste Berliner Kultur-Raum, der auch ein Statement gegen Leerstand sein will, benannt nach dem großen Ernst Fidicin. Und „Ernst“ heißt er, weil er nicht nur lustig gemeint ist. In Zukunft sollen hier internationale Vorreiterinnen und Vorreiter auf ihrem Weg zum Ruhm eine kleine Pause einlegen. Und das alles auf knapp 300 Quadratzentimetern Ausstellungsfläche.

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